Jusos Mülheim an der Ruhr

Coronavirus – Wir wollen helfen!

Pressemitteilung, 13.03.2020

In der gestrigen Vorstandssitzung haben die Jusos Mülheim an der Ruhr sich dazu entschlossen es den Jusos Brüssel und Jusos Offenbach gleich zu tun:

„Ab sofort übernehmen wir Einkaufsdienste, Apothekengänge, Erledigungen etc. für Menschen, die laut ECDC, WHO und auch das Robert-Koch-Institut als Risikogruppen benannt wurden:
– ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50 – 60 Jahren)
– Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
– des Herzens (z.B. koronare Herzerkrankung),
– der Lunge (z.B. Asthma, chronische Bronchitis),
– der Nieren,
– Patienten mit chronischen Lebererkrankungen,
– Patienten mit Diabetes mellitus,
– Patienten mit einer Krebserkrankung,
– Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z.B. Cortison),“ erklärt Laura Libera, die Vorsitzende der Jusos Mülheim an der Ruhr.

Zusätzliche Kosten fallen selbstverständlich NICHT an. Es bleibt bei den regulären Einkaufskosten für die Produkte aus den Einkaufsmärkten, die Einkaufs-, Apothekengänge und Sonstiges erledigen die Jusos Mülheim an der Ruhr ehrenamtlich.

Wer unsere Unterstützung braucht oder selbst mit ein paar Einkäufen unterstützen will, kann sich gerne per Telefon an 0208 4593519, per Mail an info[at]juso-mh.de oder über die Social-Media Kanäle der Jusos Mülheim an der Ruhr an diese wenden.

„In Zeiten wie diesen ist es mehr denn je notwendig, dass wir solidarisch miteinander sind. Wir möchten unseren Beitrag leisten und wenn möglich das Verlassen des Hauses für Risikogruppen vermeiden,“ sagt Laura Libera, Vorsitzende der Jusos Mülheim an der Ruhr.